Krisenmanagement klappt!

Einer unserer Leitsätze:
Nicht -wie so oft- das halb leere Glas sehen, lieber das halb volle! 😉

Eine sehr beruhigende und gute Erfahrung am 5. Juni…nicht Alltag, so doch durchaus auch „passierend“:

Ein Schüler will sich sportlich betätigen und versucht, aus dem Anlauf heraus unter Einsatz seiner enormen Sprungkraft mit seiner Hand einen Stahl-Querbalken zu erreichen…

was passierte?…Er sprang so hoch, dass nicht oder nicht nur seine Hand am kühlen Stahle landete, sondern sehr unglücklich auch seine Stirn. Dies ließ ihn kurz taumeln und so landete seine Stirn fast ungebremst noch einmal auf den Fliesen – oh je.

Die gute Erfahrung: Ruck-zuck waren engagierte Lehrkräfte zur Stelle, die sich die Aufgaben in Sekundenschnelle teilten…Rettungswagen rufen, SchülerInnen beruhigen, Blutung stillen, gut lagern usw.

Besonders positiv erschien auch eine Schülerin, die beherzt und zielführend eingriff und mit-tat – großes Lob dafür :-).

Lob erhielten alle auch von den ankommenden Sanitätern: „So gut versorgt und vorbereitet holen wir nur ganz selten verunfallte SchülerInnen ab.“ – Lob tut immer gut!

Der Schüler war am nächsten Tag wieder „genäht und putzmunter“ zurück bei uns in der Schule…freu*…

und dient nun hoffentlich als Vorbild, wie man es nicht machen sollte.

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